Der neue Arztbericht vom 12. September 2025 enthalte diesbezüglich ebenfalls keine neuen Erkenntnisse, die auf eine besondere Vulnerabilität schliessen liessen. Zwar werde ausgeführt, dass sich die Symptomatik verschlechtert habe und ein erfolgreicher Therapieverlauf aufgrund der aktuellen Unterbringung nicht erreicht werden könne, jedoch sei nicht ersichtlich, inwiefern ein positiverer Verlauf der Therapie mit einer individuellen Unterkunft zusammenhängen solle. Auch diagnostisch seien keine neuen Anhaltspunkte zu erkennen, die auf eine besondere individuelle Verletzlichkeit hindeuten würden.24