Ausgangsgemäss wären die Verfahrenskosten grundsätzlich der unterliegenden Vorinstanz aufzuerlegen. Nachdem der Vorinstanz als Behörde im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Bst. a VRPG keine Verfahrenskosten auferlegt werden können, ist auf deren Erhebung zu verzichten (Art. 108 Abs. 1 VPRG). 60 Michel Daum, in: VRPG-Kommentar, Art. 52 N. 6 ff. 61 Vgl. Niklaus Oberholzer, a.a.O., Art. 321 N. 23 62 Markus Müller, VRPG-Kommentar, Art. 49 N. 85 63 Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung, GebV; BSG 154.21)