Der Patient habe wiederholt zum Ausdruck gebracht, dass er die Lebensbedingungen in der Kollektivunterkunft nicht ertragen könne und habe die Umgebung als eine Hauptquelle von Angst und psychischer Belastung beschrieben. Das Fehlen von Privatsphäre, der ständige Lärm, die Unmöglichkeit, sich auszuruhen und das Beziehungsklima im Zentrum würden seine vergangenen Traumata wieder aufleben lassen, was zu einer Verschlechterung seines psychiatrischen Zustands führe. Der Beschwerdeführer sei wegen eines Hodentraumas infolge von Folter medizinisch betreut worden.