Das Fehlen von Privatsphäre, der ständige Lärm, die Unmöglichkeit, sich auszuruhen und das Beziehungsklima im Zentrum würden seine Traumata aufleben lassen und zu einer Verschlechterung seines Zustands führen. Entgegen den Ausführungen der Vorinstanz sei der psychiatrische Bericht vom 19. März 2025 nicht auf der Grundlage einer einzigen Konsultation, sondern auf einer bereits mehrere Monate andauernden psychiatrischen Behandlung erfolgt. Es lägen auch keine Gründe vor, weshalb an der klaren ärztlichen Empfehlung zu zweifeln sei. Die Verlegung in eine andere Kollektivunterkunft habe in keiner Weise zur Besserung beigetragen.