Seine sprachlichen und kulturellen Kompetenzen seien in diesem Kontext von zentraler Bedeutung und er sehe es als seine ärztliche Pflicht, Menschen in psychischen Krisen beizustehen. Ferner führt der Beschwerdeführer aus, er nehme die Vorwürfe sehr ernst, weise sie aber nach wie vor entschieden zurück. Er erkläre sich bereit, eng mit den Aufsichtsbehörden zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit der Patientinnen und Patienten sowie die Qualität seiner Arbeit transparent sicherzustellen.