Diese Unterstützungsmassnahmen hätten nur durch das Engagement von Freundinnen und Nachbarn realisiert werden können, die sowohl organisatorische als auch finanzielle Hilfe leisten würden. Dieses Netzwerk habe wesentlich zur psychischen Entlastung beigetragen und habe sichergestellt, dass die Beschwerdeführerinnen eine Perspektive hätten entwickeln können. Diese spontane Solidarität durch die Gemeinschaft im Dorf unterstreiche die enge Verbindung der Beschwerdeführerinnen zu ihrer Umgebung.