zeugung immer wie ein Sonderling behandelt wird und fühlt, Zwangshandlungen (Kontrollzwang), Herzrasen und Atemnot, Schwierigkeiten bei Entscheidungsfindung, stark negativ ausgeprägte Selbst- und Zukunftsannahmen, Vermeidung der sozialen Kontakte, sich nicht konzentrieren können, kaum Freude empfinden, gelegentlich Todeswünsche, Magenschmerzen, Hitzewallungen und starkes Schwitzen.» Der Beschwerdeführer leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung bei jahrelangen sozialen Restriktionen und emotionaler Vernachlässigung in der Kindheit und Jugend mit mittelgradig ausgeprägten depressiven Symptomen (ICD-10: F43. 1).