Weiter sei bei der Patientin «vorgängig eine präpubertäre affektive Störung aufgetreten. Ihre Teufelsbezogenheit hatte sich vermutlich aus einem in diesem Alter häufigen inneren Gspännli entwickelt und wurde zu einem Bestandteil ihrer häufigen angstvollen agitiert-depressiven Mischzustände. Dieser ist kulturell im Christentum verankert und kann nicht als eigentlich bizarr gewertet werden».67