Betreffend die Behandlung habe der Beschwerdeführer auf die vielversprechende, nicht invasive tDCS-Therapie (transkranielle Gleichstromsimulation) verwiesen. Dabei werde mittels eines schwachen Gleichstroms über zwei Elektroden das Gehirn erregt oder gehemmt, wodurch die Aktivität der Nervenzellen beeinflusst und der Verlauf psychischer Erkrankungen möglicherweise langfristig verbessert werden könne. Die Studien diesbezüglich seien vielversprechend. Inwiefern besagte Behandlungsmöglichkeit unheimlich oder gar falsch sein solle, werde von der Vorinstanz nicht schlüssig dargelegt.