Bei seiner Aussage, wonach «Entzündungsprozesse und Viren im Gehirn» durchaus geeignet seien, den Wahn der besagten Patientin zu erklären, handle es sich um einen in der qualifizierten Fachwelt mittlerweile anerkannt Ansatz, um der Patientin eine wahnmindernde Distanzierung zu erleichtern. Betreffend die Behandlung habe der Beschwerdeführer auf die vielversprechende, nicht invasive tDCS-Therapie (transkranielle Gleichstromsimulation) verwiesen.