Die Zusammenarbeit habe sich anfangs sehr schwierig gestaltet und Bemühungen um Klärung durch die Spitex hätten sich als sehr schwierig herausgestellt. Der Beschwerdeführer habe primär mit Anschuldigungen und Kritik reagiert. Unter aktiver Förderung des Informationsflusses sei es zu einer Entspannung der Zusammenarbeit gekommen. Jedoch habe der Beschwerdeführer weiterhin den E-Mails vom 14. und 15. Mai 2020 (Vorakten, Register 10)