Per E-Mail habe der Beschwerdeführer berichtet, dass der Kunde bald Millionär sein werde (durch ein Erbe) und dieser dann vernichtend gegen ihn vorgehen könne und werde. Dies habe dann dazu geführt, dass sowohl der Kunde als auch der Spitexmitarbeiter vom Beschwerdeführer unter Druck gesetzt worden seien, Stellungnahmen zu verfassen, welche ihn entlasten würden. Die Behandlung des Kunden hätten privatlogisch und teils sehr willkürlich gewirkt. Der Beschwerdeführer habe sich wiederholt zu den BTM- Verordnungen überreden lassen, welche von anderen Psychiatern und Kliniken als zu risikoreich für diesen Kunden eingeschätzt worden seien.