Da der Kunde einen Arztwechsel beabsichtigt habe, sei der Beschwerdeführer nicht an das Austrittgespräch eingeladen worden. Erwartungsgemäss habe der Kunde innert drei Tagen eine potenziell toxische Menge des Medikamentes bezogen und eingenommen und habe von der Spitex auf den Notfall gebracht werden müssen. Aus diversen E-Mails, Telefonaten und persönlichen Gesprächen sei deutlich hervorgegangen, dass der Beschwerdeführer betreffend Kliniken und andere niedergelassene Psychiater starke Überzeugungen habe. Er habe wiederholt von internen Machenschaften und Motiven für die Behandlung erkrankter Menschen in den Kliniken berichtet, welche paranoid und auffällig wirken würden.