Sie müssten in der Küche der Kollektivunterkunft kochen und Geschirr spülen, die von mehr als 200 Menschen genutzt werde, fast alle davon seien Männer. Während sie in der Küche in der Schlange stünden, sähen sie fast jeden Tag Menschen, die streiten, schreien und manchmal auch kämpfen. Sie hätten Angst vor ihnen und wenn sie die störenden Gerüche und Menschen sehen würden, die nicht auf Sauberkeit achten würden, komme ihnen das Kochen und Essen wie eine Qual vor.