Als mögliche Intervention sehe sie einzig einen Umzug in eine eigene Wohnung. Nebst der Wohnsituation sei für sie ihre vorbekannte Neurodermitis ein zusätzlicher Stressor, die sich nun bei diesem Stress aufgrund der Wohnsituation deutlich verschlimmert habe. Deshalb leide sie nun oft unter Juckreiz. Die Beschwerdeführerin 1 konsumiere keine Drogen oder Alkohol und wolle keine medikamentöse Unterstützung, da sie das Kind noch voll stille. Sie distanziere sich glaubhaft, unter suizidalen Gedanken zu leiden.