In der Kollektivunterkunft sei er in einem Zimmer mit sechs Personen untergebracht, welche häufig in der Nacht aufstehen würden. Er könne seit 10 Tagen nicht mehr schlafen und habe beim Einschlafen Albträume. Die zuständigen Personen hätten gesagt, dass es keine andere Unterbringungsmöglichkeit gäbe. Er würde seit drei Wochen Schmerzmittel einnehmen, was eine kurzzeitige Besserung erbracht hätte. Die Kopfschmerzen seien frontal beidseitig, teilweise vom Nacken wandernd. Nebliges Sehen. Übelkeit und Erbrechen seien nicht vorhanden. Hände mit Kribbelparästhesien. Keine Vorerkrankungen, keine regelmässige Medikamenteneinnahme.