Somit wird der Beschwerdeführer im Umkehrschluss grundsätzlich im Umfang von 30 % kostenpflichtig. Die Verfahrenskosten sind pauschal festzulegen auf CHF 1’500.00 und zu 30 %, ausmachend CHF 450.00, grundsätzlich dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Aufgrund der Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sind diese Kosten unter Vorbehalt der Nachzahlungspflicht gemäss Art. 113 VRPG i.V.m. Art. 123 ZPO derzeit nicht zu erheben (Art. 111 Abs. 1 VRPG und Art. 122 Abs. 1 Bst. b ZPO). Der zu 70 % unterliegenden Vorinstanz sind als Behörde im Sinne von Art. 2 Abs. 1 Bst. a VRPG indessen keine Verfahrenskosten aufzuerlegen (Art. 108 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 Bst. a VRPG).