Diese Sequenzen seien bisher sehr kurz. Es sei aber anzunehmen, dass diese Sequenzen in Zukunft häufiger und länger würden. Zusammengenommen dürfte dies dazu führen, dass Erregungsstürme seltener würden und die zwischenmenschlichen Beziehungen einfacher. Dies zusammen mit der zunehmend besseren Fähigkeit des Beschwerdeführers, sich selbst zu beschäftigen, dürfte seine Betreuung weniger intensiv machen, ohne damit seine Lebensqualität zu beeinträchtigen. Diese weitere Entwicklung sei stark abhängig von den Umweltbedingungen. Er lebe aktuell in einem Umfeld, in dem er Entwicklungsfortschritte machen könne.