KBS-Plätze wurden für Erwachsene mit Behinderungen in Form einer psychischen Beeinträchtigung, einer Autismus- Spektrum-Störung und/oder einer kognitiven Behinderung und ausserordentlich herausforderndem (oft auch fremd- und selbstverletzendem) Verhalten geschaffen. Die ab 2009 von der Vorinstanz und dem Spitalamt geschaffene Strategie sieht vor, dass diejenigen 40 bis 50 Bernerinnen und Berner mit dem anspruchsvollsten Bedarf stets einen geeigneten Wohnheimplatz haben. Dafür organisieren sich Wohnheime und Kliniken in einer verbindlichen Zusammenarbeitsorganisation (Institutionenverbund).