In den vergangenen Jahren sei die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden durch Beeinträchtigte in ihrer Institution stetig angestiegen. Im Jahre 2017 habe man über 22'000 Stunden ausserhalb des Leistungsvertrags und somit ohne Leistungsabgeltung der GEF ausgewiesen. Die Entlöhnung der Beeinträchtigten konnte dank der guten Auftragslage durch Verkaufserlöse gedeckt werden. Gleichzeitig steige der Betreuungsaufwand in der Werkstatt. Um die Betreuung für die steigende Anzahl Mitarbeitende auch in Zukunft sicherzustellen, sei man auf die Finanzierung zusätzlicher Plätze angewiesen.23