Insbesondere ergebe sich aus der Begründung nicht, wie die «Leistungspreiskürzungen» konkret berechnet worden seien. Es sei nicht erkennbar, mit welchen Auswirkungen auf die Leistungspreise die Vorinstanz das «Rücklagenkapital» bzw. die Höhe von «Schwankungsfonds» berücksichtigt habe und wie dabei der geltend gemachte Ermessensspielraum 24 So auch Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern Nr. 100.2016.339 vom 7. November 2018, E. 2.2.2 25 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV; SR 101) 26 Beschwerde vom 29. November 2019, Ziff. 111.3., S. 4 ff.