Die vorgegebene Notenskala zwischen 5 und 0 sei zwischen diesen Summen nach dem linearen Modell zu berechnen. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Vorinstanz habe die Notenskala fälschlicherweise und in Abweichung von den Submissionsbestimmungen zwischen dem preisgünstigsten Angebot und dem Angebot der F.___ festgelegt (CHF 2'930'387.04 und CHF 3'614'921.79). Dies sei erstens nicht korrekt, weil die Angebotspreise mit den Nettopreisen (inkl. dem, für die Preisbildung nicht relevanten Skontoabzug) eingesetzt worden seien. Und zweitens liege das Angebot der F.__