Dadurch, dass die Beschwerdeführerin nicht die effektive (von Fall zu Fall variierende) Behandlungsdauer, sondern lediglich schematisch im Rahmen einer Simulation für sämtliche Patientinnen und Patienten eine Behandlungsdauer von 60 Minuten angegeben hat, ist es nicht möglich, die effektiven Kosten zu prüfen. Zumal aus den Unterlagen klar ersichtlich ist, dass von einer variablen Behandlungsdauer auszugehen ist und die konventionelle Behandlung zwischen 15 und 45 Minuten dauert. Dazu kommen die offenbar ungewöhnlich hohen Sekretariats- und Verwaltungsleistungen.