Die Festlegung einer Altersgrenze widerspricht an sich der Philosophie des lebenslangen Lernens. Andererseits muss Missbrauch möglichst verhindert werden (z. B. Stipendierung einer Ausbildung, die nach Abschluss infolge Erreichens des AHV-Alters nicht mehr ausgeübt werden kann). Interessanterweise zeigt der ERKOS-Bericht, welcher statistisch zuverlässige Angaben liefert, dass nur gerade 23 % der Befragten für eine Abschaffung, dagegen rund die Hälfte (46 %) für die Beibehaltung der Altersgrenze sind. 19 % waren gar für eine Senkung, 12% für eine Erhöhung.