Weiter rügt er, dass die KBMK in ihrer Verfügung nicht auf seine Rechtschreibstörung eingehe. Seine vielen Rechtschreibefehler seien keine Flüchtigkeitsfehler, sondern Teil seiner Dyslexie. Solche Fehler könnten auch bei einer Nachkontrolle nicht verbessert werden, sondern würden unter Prüfungsstress eher noch "verschlimmbessert". Wenn an den Abschlussprüfungen in den Sprachfächern die Orthografie bewertet würde, betone das diesen Bereich extrem. Die Chancen auf den Abschluss der Berufsmatur und einer anschliessenden Ausbildung wie Fachhochschule oder Universität seien ohne Anpassungen bei der Bewertung der Rechtschreibung erheblich kleiner.