führers hinunter zu brechen. Den Berichten der Heilpädagogin sei zu entnehmen, dass es immer wieder Unterrichtssituationen gebe, in denen dieser mit der Klasse mitmachen könne. Tatsächlich würden die Unterschiede bezüglich der Interessen der Kinder und deren persönlichen Entwicklung mit fortschreitendem Alter immer grösser. Die aktive Teilnahme stelle in der Tat eine grosse Herausforderung dar, dies gelte jedoch auch für jede andere Integration. Der Beschwerdeführer benötige keine speziellen Unterrichtsräume. Er arbeite wie alle anderen Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer und störe den Unterricht in keiner Art und Weise.