Die Schulinspektorin selber hält einleitend fest, der negative mündliche Entscheid der Oberstufenschulleitung anlässlich des runden Tisches vom 22. November 2012 sei für alle aktuell in das Integrationsvorhaben involvierten Personen überraschend und unerwartet gekommen. Am 9. Januar 2012 habe unter Federführung des Schulinspektorats eine Aussprache mit dem Kollegium der Oberstufenschule und am 12. Februar 2013 ein weiteres Gespräch in Anwesenheit der Eltern des Beschwerdeführers stattgefunden.