Die Schulleitung sehe auf der Oberstufe für ihn kaum noch Möglichkeiten des Teilhabens am Geschehen und des aktiven Mitmachens. Die Fachpersonen, insbesondere die Heilpädagogin, seien jedoch überzeugt, dass sie ihn (und Person X) auch in den nächsten drei Jahren noch aktiv in der Klasse beschäftigen könne. Er sei stets aktiv und wach, lese wenn immer möglich die Zeitung und habe in den Skiferien mit grossem Eifer auch die Skischule besucht.