Sie habe schon bei der Konzeptionierung gewusst, dass sie nicht an allen Standorten Platz haben würde, um Schausteller zu platzieren oder den Taste-Trail vollständig umzusetzen. Der grösste Platz sei immer für den Sound Square eingeplant worden. Der Fokus der Veranstaltung sei gewesen, den Besucherinnen und Besuchern eine kostenlose künstlerische Darbietung zu erleben. Deshalb habe sie auch keine national bekannten Künstlerinnen und Künstler engagieren können und somit hätten die Aufwände für das Entertainment nicht 30 Prozent ausgemacht. Sonst hätte sie Eintritt verlangen müssen, was jedoch nicht dem Konzept entsprochen hätte.