Im Beschwerdeverfahren führte der OIK I in seiner Stellungnahme vom 14. Juni 2024 aus, wie er bereits in seinem Amtsbericht vom 8. April 2022 hingewiesen habe, äussere sich das TBA nicht dazu, ob das Vorhaben im Gewässerraum zulässig sei oder nicht. Das Vorhaben tangiere diverse Gewässerräume und Gewässer, weshalb gemäss Art. 48 WBG eine Wasserbaupolizeibewilligung notwendig sei. Das TBA habe deshalb zu beurteilen, ob für das Bauvorhaben eine Wasserbaupo- 30 Wasserbauverordnung vom 15. November 1989 (WBV; BSG 751.111.1) 31 Gesetz vom 14. Februar 1989 über Gewässerunterhalt und Wasserbau (Wasserbaugesetz, WBG; BSG 751.11)