Weiter habe die Vorinstanz ausser Acht gelassen, dass unter anderem wegen der ersten Etappe eine Ausgangslage geschaffen werde, die zwangsläufig zu einer völlig unverantwortlichen Verschwendung von Steuergeldern bzw. Subventionen aufgrund von Mehrspurigkeiten und Ineffizienzen führen werde. Es werde ohne jegliche nachvollziehbare Begründung weder die Abwasser- Verbindungsleitung noch die Notwasser-Verbindungsleitung in das Uferweg-Trassee integriert, wie dies bereits eine Studie aus dem Jahr 2018 vernünftigerweise vorgeschlagen habe.