Unabhängig von diesen Fragen ergibt sich jedenfalls aus dem technischen Bericht, dass Geschiebe nicht nur von oberhalb des bestehenden Geschiebesammlers stammen kann. Auch unterhalb des Sammlers kann demnach Geschiebe aus dem Gerinne und den Uferböschungen mobilisiert werden.32 Bei einem HQ30 wird dabei mit 700 m3 und bei einem HQ100 mit 1000 m3 gerechnet.33 Bei einem Auffangvolumen des geplanten zweiten Geschiebesammlers von 700 m3 wird daher damit gerechnet, dass bei einem HQ100 300 m3 Geschiebe weiter Richtung Saane unterhalb des zweiten Geschiebesammlers transportiert werden können.34