Aus dem Querprofil 2 in der Planbeilage 2 lässt sich zwar herauslesen, dass der Wasserspiegel bei einem Ereignisfall HQ100 nur knapp über der heutigen Oeyetlibrücke liegt. Dies jedoch unter der Voraussetzung, dass alle mit dem Wasserbauplan vorgesehenen Massnahmen umgesetzt werden. Dies beinhaltet auch einen rund viermal grösseren Abflussquerschnitt des Chalberhönibachs im Bereich der heute bestehenden Oeyetlibrücke. Die bestehende Oeyetlibrücke kann somit nicht mehr weiterverwendet werden, da sie das neue Gerinne lediglich rund einen Drittel überspannt.