Dass beim zweiten Hochwasserereignis vom 2. Mai 2015 Geschiebematerial bis zur Einmündung in die Saane transportiert worden sei, liege nicht an der Sohlen- und Seitenerosion unterhalb des ersten Geschiebesammlers, sondern daran, dass dieser Sammler aufgrund einer Ferienabwesenheit der verantwortlichen Person nicht richtig eingestellt und unterhalten gewesen sei. Aus dem Längenprofil des Chalberhönibachs ergebe sich, dass das bestehende Bachbett ab der Saanemündung bis zur Position des Querprofils 8 ein gleichmässiges und geringes Gefälle aufweise, was automatisch zu einer tiefen Geschiebetransportkapazität führe. Der nun projektierte zweite Geschiebesammler Oeyetli solle dasjenige