Das auf diese Weise aus dem Gerinne mobilisierte Geschiebe wurde grösstenteils auf dem flachen Gewässerabschnitt oberhalb der Mündung in die Saane wieder abgelagert. Diese Geschiebeablagerung führte zu Auflandungen und dazu, dass der Chalberhönibach bereits oberhalb der Oeyetlibrücke rechts über die Ufer trat, Kulturland überflutete und mit Geschiebe überdeckte.16 3. Koordination