b) Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es beim Chalberhönibach bereits mehrfach zu Hochwassern und Überschwemmungen gekommen ist: Bei einem Gewitter am 15. September 1940 verklaust aufgrund von Schwemmholz das Gerinne bei einer Brücke, der Bach bricht aus und übersart beziehungsweise überschwemmt das angrenzende Kulturland, was zu Sachschaden an Gebäuden führt; am 29./30. Juni 1974 wird das Bachbett durch Geschiebe verstopft; am 9. August 1975 trägt ein Murgang, ausgelöst durch Verklausung, grosse Mengen an Geschiebe in den Chalberhönibach;