Unterhalb des Geretgrabens nimmt die Steilheit des Chalberhönibaches markant zu. Die Wassermassen des Chalberhönibaches verursachten auf diesem steileren Abschnitt ab Chalberhöni (unterhalb Geretgrabe) bis oberhalb Rüebeldorf zum Teil massive Sohlen und Ufererosionen. Die örtlich vorhandenen Sohlensicherungen wurden zum grossen Teil zerstört. Die Sohlenerosion beträgt stellenweise bis ca. 3 m. In den steilen Seitenhängen, mit zum Teil feinkörnigem Gehängeschutt, sind viele Uferanrisse entstanden. An Prallufern wurden erhebliche Geschiebemengen mobilisiert.