a) Am 10. Juli 2010 ereignete sich am späteren Nachmittag ein heftiges Unwetter mit Hagel und intensiven Niederschlägen insbesondere im nordwestlichen Teil des Einzugsgebietes des Chalberhönibaches, welches als 100-jährliches Ereignis (HQ100) eingeschätzt wird. Das Wasser floss auf dem Abschnitt Chalberhöni aus den vielen Seitenbächen dem Hauptgerinne zu. Auf dem flachen Talboden verursachte der Chalberhönibach keine gravierenden Schäden. In den Seitenbächen und in den steilen Seitenhängen sind jedoch lokale Erdrutsche, Übersarungen und Erosionen entstanden. Unterhalb des Geretgrabens nimmt die Steilheit des Chalberhönibaches markant zu.