In der Geschiebehaushaltsstudie Simme, Abschnitt Chirel-Kander, vom Oktober 2009 seien die Auswirkungen der Wasserkraftnutzung und der Kiesentnahme im Staubereich des Wehrs untersucht worden. Aus den Erkenntnissen in Kapitel 4 des technischen Berichts gehe hervor, dass die Schäden an den Rampen unterhalb Wehr Port durch das Hochwasser August 2005 zu einem beachtlichen Teil auf die (negative) Wirkung des Simmewehrs zurückzuführen seien. Diese Untersuchung werde als aktuelles "Fachgutachten" erachtet, weshalb ihm bei der