Charakteristischerweise liegen diese Zonen im frontalen Teil von Rutschzungen am Übergang zum nicht bewegten Terrain. Je nach Topographie können sich sogenannte Stauchwulste ausbilden. In Grindelwald kann ein grosser Teil des Talbodens (Grindelwald Grund) als Stauchzone bezeichnet werden. Hier treffen die grossen, tiefgründigen Rutschmassen von beiden Talseiten aufeinander. Das Terrain wird beidseits der Lütschine grossräumig angehoben. Der effektive Betrag der Hebung ist je nach Lokalität unterschiedlich.» Damit ist zwar plausibel, dass wohl ein Teil des Talbodens von Grindelwald als Stauchungszone in den Perimeter einzubeziehen ist, es ist aber nicht klar, wie diese Stauchungszone genau