Insgesamt befahre er die Strecke bis zu zehnmal pro Woche. Die Alternativroute via Kirchenthurnen sei weiter, benötige mehr Zeit und sei deshalb weder aus wirtschaftlicher noch aus ökologischer Sicht sinnvoll. Mit der Massnahme gehe ein Zeitverlust einher, von dem er direkt betroffen sei. Weiter werde seine Fahrt talwärts negativ beeinflusst, da von 80 km/h auf 50 km/h gebremst werden müsse, anstatt die bestehende kinetische Energie effizient zu nutzen und den Wagen mit 70 km/h «rollen» zu lassen. Auch sei die Begründung der Massnahme nicht nachvollziehbar. 14 Vgl. zum Ganzen René Wiederkehr, Die materielle Beschwer von Nachbarinnen und Nachbarn sowie von