Restwasser wieder über einen Ausschnitt im obersten Wehrladen (erste Variante) sicherstellen. Die erste Variante der Restwasserdotierung hat jedoch auch im Normalbetrieb ihre Nachteile. Zunächst ist bei dieser Variante die korrekte Dotierung abhängig von der Steuerung der Turbine. Nur wenn diese Steuerung den Wasserstand konstant auf der Höhe oberkant Staubrett hält, kann die vorgeschriebene Restwassermenge eingehalten werden. Gemäss der Stellungnahme des Fischereiinspektorats vom 18. Mai 2017 haben Erfahrungen mit anderen Anlagen gezeigt, dass solche Steuerungen in der Praxis anfällig auf Störungen und Fehlfunktionen sind.