Austrittstelle von Löschwasser am Gebäude wurde mit einem Absperrballon verschlossen. Dem Löschwasser wurden Proben entnommen und zur Analyse ins Kantonale Gewässerund Bodenschutzlabor gebracht. Es wurde beschlossen, bis zum Vorliegen der Analyse das Löschwasser im Gebäude zurückzuhalten. Bei einer Begehung am 11. Februar 2000 wurde festgestellt, dass trotz der getroffenen Massnahmen ein Teil des Löschwassers in den Boden oder den Schmutzwasserkanal gelangt war.42