Bereits ab 1975 wurden einzelne Bereiche der Textilwerke stillgelegt und die Räumlichkeiten von verschiedenen Mietern genutzt. In der historischen Untersuchung werden verschiedene umweltrelevante Tätigkeiten aufgelistet, beispielsweise das Lagern von Motorrädern, mechanische Werkstätten und die Fabrikation von Kunststofftanks. Diese hätten Spuren an der Gebäudesubstanz hinterlassen, es lägen aber keine Indizien vor, die auf eine Verschmutzung des Grundwassers hindeuteten.9 Bei einem Grossbrand im Jahr 2000 brannte die Halle 22 ab, in der die Rechtsvorgängerin der Beschwerdeführerin 2 7 Historische Untersuchung, S. 30