Das BehiG hat zum Zweck, Benachteiligungen zu verhindern, zu verringern oder zu beseitigen, denen Menschen mit Behinderungen ausgesetzt sind (Art. 1 Abs. 1 BehiG). Es regelt in den Art. 7 und 8 BehiG die Rechtsansprüche bei Benachteiligungen im 23 Verordnung des UVEK vom 16. April 1993 über die Bezeichnung der beschwerdeberechtigten Fachorganisationen für Fuss- und Wanderwege, SR 704.5 24 Isabelle Häner, Die Beteiligten im Verwaltungsverfahren und Verwaltungsprozess, S. 490, Rz. 1043 25 Merkli/Aeschlimann/Herzog, a.a.O., Art. 65 N. 22, Alfred Kölz/Jürg Bossart/Martin Röhl, Kommentar zum