Es ging darum, das Zentrum von Köniz als Einkaufs-, Identifikations- und Begegnungsort zu stärken und es in einen attraktiven, urbanen, seiner Nutzung angemessenen Raum umzugestalten. Mit der neuen Gestaltung wollte man sicherstellen, dass der bestehende und der durch die Nutzungsverdichtung verursachte zusätzliche Verkehr verarbeitet werden kann. Zudem wurde bezweckt, die Köniz- /Schwarzenburgstrasse durch eine Reduktion der Trennwirkung und durch bessere Bedingungen für den Langsamverkehr in den Dienst des Zentrums zu stellen.1