Korrekturen in der Bewertung seien nicht auf eine Änderung des Organigramms zurückzuführen, sondern beruhten auf einer Beurteilung des „gelebten Projektmanagements“, welche erst bei der Präsentation habe vorgenommen werden können. Die Beschwerdeführerinnen hätten sich in ihrer Offerte zum wichtigen Thema der Systemtrennung nicht geäussert, obschon die Ausschreibungsunterlagen klar festgehalten hätten, dass ein langfristig hoher Gebrauchswert des Gebäudes gesichert werden müsse. Die diesbezüglichen Ausführungen der Beschwerdeführerinnen anlässlich ihrer der Präsentation hätten nicht überzeugt. Ihr Aufgabenverständnis sei daher bloss mit der Note 2,25 bewertet worden.