Der bestehende Rüstraum sei de facto ein alter Stall und die Remise habe sich als alter Heizöltank entpuppt. Diesen habe er ebenfalls auf seine Kosten entsorgen müssen. Um den doppelwandigen Tank überhaupt ausbauen zu können, hätten weitere Mauern abgebrochen werden müssen. Weiter liege gemäss Baubewilligung für den vermeintlichen Rüstraum sehr wohl eine Baubewilligung vor, steht doch dort unmissverständlich «Umbau Rüstraum zu Garagen und Innensanierung». Ebenso seien die Sanierung und/oder der Ersatz der Fassaden und Tore bewilligt worden. Schliesslich liege ein wohlwollender Bericht des Berner Heimatschutzes vor, welcher dem Projekt positiv gegenüberstehe.