Die Beschwerdeführenden bringen weiter zum Ausdruck, dass sie sich von der Gemeinde nicht ernst genommen fühlen, da diese auf ihre in den letzten Briefen gestellten Fragen nicht eingehe. Sie halten die angedrohten Massnahmen für Schikane und sind der Meinung, die Gemeinde habe allfällige Kosten für die Ersatzvornahme zu bezahlen, da die diesbezüglichen Arbeiten nicht vom Eigentümer in Auftrag gegeben würden. Schlussendlich erwarten die Beschwerdeführenden ein konstruktives Entgegenkommen, andernfalls sie sich gezwungen sehen, wegen der erwähnten Missstände die Presse einzuschalten.