Die Rasengittersteine seien notwendig, um die steilen Hänge neben ihrem Haus hochzufahren und die Fläche zu bewirtschaften. Sie hätten Schwierigkeiten gehabt, jemanden zu finden, der die steilen Hänge und Weiden einmal im Jahr mähe. Jetzt nutze ein Bauer aus dem Nachbardorf die Flächen. Vor dem Einbau der Gittersteine sei der mit Kies belegte Wanderweg immer weggeschwemmt worden. Die Beschwerdeführenden verweisen zudem auf eine Kiesdeponie, bei welcher die «Hosenträger» im Wald geteert und betoniert seien und verlangen diesbezüglich eine Erklärung.